Soul to business.
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Ein Überblick unserer Beratungsleistungen


Mitarbeiter-Coaching


Als Vertrauensperson bieten wir:

  • Persönliche Begleitung
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Hilfe bei der Bewältigung schwieriger Situationen im Unternehmen; Suche nach Perspektiven und Lösungen
  • Burn-Out-Prävention: Analyse von Stressursachen und Ermittelung von Handlungsoptionen
Fallbeispiel 01

Fallbeispiel

Eine Umstrukturierung veranlasst ein Unternehmen Stellen abzubauen. Einzelne Mitarbeiter werden mit dem Wegfall ihres Arbeitsplatzes konfrontiert. Viele sind mit der Situation überfordert. Einige resignieren, andere gehen auf Konfrontation und wollen beim Gehen noch möglichst viel Porzellan zerschlagen. Fronten verhärten sich.

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Fallbeispiel 02

Fallbeispiel

Frau K. achtet penibel auf die Fehler ihrer Kolleginnen und belächelt deren Leistungen, um sich hervorzuheben. Dies vergiftet immer öfter die Arbeitsatmosphäre in der Finanzbuchhaltung. Die Kollegen sprechen abfällig von „Zickenterror“. Der Leiter vermutet die Belastungen ihrer Beziehungskrise dahinter, sieht sich aus seiner Position heraus jedoch nicht in der Lage diese Problematik anzusprechen geschweige denn zu lösen.

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Fallbeispiel 03

Fallbeispiel

Herr S. sitzt häufig bis spät am Abend im Büro. Die Anforderungen überfordern ihn, außerdem setzt er sich oft selbst unter Druck. Der Firmenchef hat Sorge um seine Gesundheit und die Grenzen seiner Belastbarkeit.

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Menschen begleiten - Employee-Assistance-Program (EAP)


Wir haben ein offenes Ohr für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

  • Unterstützung bei persönlichen Krisen und Belastungen: z.B. Überlastung, Trennung, Erkrankung, Trauer, Sucht und Verstrickung (Alkohol, Schulden, etc.)
  • Vermittlung zu professionellen Anlaufstellen
  • Unterstützung in Notfällen, wie Betriebsunfall, Burnout, Suizid
  • Auseinandersetzung mit Fehlverhalten (z.B. bei Streit, Störungen, Mobbing, Diebstahl); Aufzeigen von Lösungswegen

Auf Wunsch ist auch Telefonbereitschaft möglich.

Fallbeispiel 01

Fallbeispiel

Im vergangenen Halbjahr haben sich die Fehlzeiten von Herrn M. verdoppelt. Kollegen berichten von groben Fehlern. Angeblich seien Alkoholflaschen am Arbeitsplatz gefunden worden. Im Personalgespräch streitet Herr M. dies als Verleumdung ab. Das Unternehmen möchte Herrn M. helfen. Wenn man nur irgendwie an ihn herankommen würde...

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Fallbeispiel 02

Fallbeispiel

Herr G. war stets als zuverlässiger und engagierter Mitarbeiter bekannt. Seit seiner Ehekrise ist er häufig krank und macht viele Fehler. Der Vorgesetzte scheut sich, ihn auf seine privaten Probleme anzusprechen, würde ihm aber gerne helfen.

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Das Miteinander fördern

  • Betriebsklima durch Gespräche und Initiativen aktiv gestalten:
    Wertschätzung und Zusammenarbeit fördern durch individuelle Programme
  • Beiträge zur Firmenkultur und zur Umsetzung der Firmenleitlinien
  • Teamentwicklung
Fallbeispiel 01

Fallbeispiel

Ein Geschäftsführer stellt fest: Die meisten meiner Mitarbeiter machen ihren Job zwar ganz ordentlich, aber doch mit wenig Elan. Einige schimpfen in geschützten Räumen über die Firma und wirken unzufrieden.


Die Identifikation mit dem Unternehmen und ein Geist des Miteinanders sind nur schwach ausgeprägt.

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Mediation

  • Konfliktprävention durch frühzeitiges Erkennen von Konfliktpotential und aktives Entgegenwirken
  • Sensibilisierung für Kommunikationsprobleme und Klärung von Missverständnissen
  • Aufzeigen und Begleiten von Versöhnungswegen
Fallbeispiel 01

Fallbeispiel

Die Führungsebene und die Mitarbeiter scheinen aneinander vorbei zu reden. Mehr noch: Beide Parteien merken nicht, dass die jeweiligen Anliegen beim Gegenüber nicht ankommen. Spannungen und Misstrauen entstehen.

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Fallbeispiel 02

Fallbeispiel

Um das Monatsziel noch zu erreichen, fordert der Abteilungsleiter seine Mitarbeiter auf, die Arbeit in kürzerer Zeit zu erledigen. Ein Angestellter sorgt sich um die Qualität seiner Arbeit und weigert sich, die Anweisung zu befolgen. Das Thema bestimmt die Pausengespräche. Es kommt zum lautstarken Streit. Der Mitarbeiter macht darauf hin nur noch „Dienst nach Vorschrift“. Der Vorgesetzte wiederum sanktioniert Bagatellen. Das Monatsziel wird nicht erreicht. Ein mühsamer und lähmender Konflikt steht im Raum.

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Fallbeispiel 03

Fallbeispiel

In der Finanzbuchhaltung gibt es seit längerem einen schwelenden Konflikt zwischen Frau H. und Frau M.. Bisweilen bricht er offen aus. Auch die anderen Mitarbeiter werden mehr und mehr in die Auseinandersetzungen hineingezogen. Die Stimmung ist oft im Keller. Die Spannungen lähmen zunehmend die ganze Abteilung.

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Beratung und Feedback für Führungskräfte

  • Stimmungen wahrnehmen und rückmelden
  • Offenes (und neutrales) Feedback an Führungskräfte
  • Einbringen neuer Ideen und Anregungen ins Unternehmen
Fallbeispiel 01

Fallbeispiel

Eine Vorgesetzte beklagt: „Ich hätte gerne ein umfassendes Bild über meine Abteilung. Aber ich stelle fest, dass mir immer wieder Wichtiges verschlossen bleibt. Aus Angst vor negativen Konsequenzen trauen sich Mitarbeiter häufig nicht zu sagen, was sie an meinem Verhalten oder in der Abteilung stört. Dabei würde eine gute Rückmeldekultur uns allen weiterhelfen.“

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Fallbeispiel 02

Fallbeispiel

In vielen Firmen gibt es so etwas wie "Betriebsblindheit": Ineffektive Abläufe haben sich automatisiert und verselbständigt, so dass der „Sand im Getriebe“ nicht mehr wahrgenommen wird. Es fehlt an einer erfrischenden Sicht von aussen, an neuen Ideen und Anregungen.

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Trainings und Speaker

  • Arbeitsbelastung und Stressbewältigung / Resilienztraining
  • Work-Life-Balance – persönliche Motivationsquellen erschließen
  • Wertschätzung und Verantwortung
  • Arbeit und Spiritualität (nicht nur für kirchliche Einrichtungen)
  • viele weitere Themen nach Bedarf

Vorgehensmodell

1. Ist-Analyse

  • Gespräche mit Führungskräften
  • Fragebogen an Mitarbeiter und Gespräche mit Betriebsrat
  • beobachten, gruppieren und bündeln

2. Zielvorstellung

  • Ziele und Vision erörtern
  • Beratung und Strategieentwicklung

3. Maßnahmen

  • Maßnahmen festlegen
  • Konzeption
  • Toolauswahl

4. Umsetzung

  • Maßnahmen anwenden

5. Evaluation

  • Ergebnisse sichern, ggf. Konzept anpassen